Über die UGB


Motive für die Gründung der UGB

Als seine Schreinerei zehnjähriges Jubiläum feierte, ließ er sein Unternehmen wirtschaftlich bewerten und erhielt in allen Bereichen durchweg gute Noten , mit einer Ausnahme!!! Einen ganz entscheidenden Faktor, der Standort erwies sich als Haken. Der Standort "Gemeinde Burgpreppach" sei für die Ansiedlung eines Unternehmens ungünstig. Man sagte ihm, er solle am besten seine sieben Sachen packen und in die Großstadt gehen. Dort floriere die Wirtschaft und die Auftragslage für einen Handwerker sei geradezu paradiesisch.

Doch die Liebe zur Heimat, zum beschaulichen Dorfleben auf dem Land mit all seinen Vorteilen hilt ihn davon ab, alles Bewährte hinter sich zu  lassen, die Zelte ganz abzubrechen, um in eine hektische Stadt überzusiedeln.

Als logische Konsequenz folgte: Wenn man trotz aller Bedenken hier bleiben will, muss man aus dem Standort Burgpreppach das Beste machen, den Ort attraktiver gestalten und mit aller Kraft und Anstrengung voranbringen, um die Abwanderung der Bevölkerung aufzuhalten un ddie Kaufkraft in der Gemeinde zu stärken. Und das geht nur, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen!

Sicherlich kennen Sie die Geschichte von den beiden Eseln. Sie sind mit einem Strick aneinander gebunden. Der Strick jedoch ist kurz. Auf der rechten und auf der linken Seite im Stall befindne sich zwei Haufen Heu. Die Esel streben jeder für sich egoistisch in eine andere Richtung um zum Futter zu gelangen. Keiner von beiden recht an das Heu heran.

Erst als sie beschließen zusammenzuarbeiten und gemeinsam in eine Richtung zu gehen, werden Sie mit dem Futter belohnt.

Dieses Bild lässt sich ebenso auf unsere Gesellschaft übertragen. Einer alleine kann in einem Projekt nicht viel bewirken, nur wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen, man gegenseitig Ideen austauscht, jeder seine ihm eigene Fähigkeit uns seine Begabung einbringt, man Aufgaben aufteilt, kann man Großes erreichen!

Zum Wohle der Marktgemeinde!!!

Die Steigerung der Attraktivität des Kirchweihmarktes für die Bevölkerung

Der Kirchweihmarkt wurde 2007 erstmals von der UGB mitgestaltet und war ein großer Erfolg für die Gemeinde und ein Erlebnis für die Bevölkerung.

Bei der Planung und Durchführung zeigte sich, dass die Zusammenarbeit in der Unternehmergemeinschaft, auch bei Unternehmen konkurrierender Branchen, sehr gut funktioniert und bereits Früchte trägt.

Ziel war es, den Kirchweihmarkt, der von Jahr zu Jahr weniger Besucherzahlen aufwies, durch ein neues Konzept wieder attraktiver für die Bevölkerung zu machen.

Neben den herkömlichen Trödelständen bekam der Markt erstmals ein traditionell fränkisches Flair verliehen. Der Kirchweihmarkt wurde zum Schloss der Famile von Deuser-Fuchs von Bimbach verlegt. Den Marktbesuchern wurde ein ansprechendes Programm geboten mit vielen Ständen,  Handwerkern, interessanten Führungen in der alten Schlossküche mit Vorträgen, Ausstellungen im Museum, Musikdarbietungen, fränkischen Spezialitäten und den leckeren kulinarischen Angeboten der vielen Vereine. Die Presse zog ein positives Fazit zum neu ausgerichteteten Kirchweihmarkt:

Neue Presse vom Oktober 2007, Artikel von Gerhard Schmidt.

"Der Samstag zeigte, dass der Kirchweihmarkt in Burgpreppach wieder an Attraktivität gewonnen hat."

Wir freuen uns, wenn Sie diesem Engagement positiv begegnen und vor allen Dingen, wenn die durchgeführten Aktionen und Veranstaltungen in dr Gemeinde auch für Sie persönlich eine Bereicherung darstellen.

Herzliche Grüße!

Die Vorstandschaft der UGB